Ihr Stolz lässt sie
gegeneinander kämpfen,
macht sie zu Rivalen
von Freundschaft mehr kein Wort.
Ich weiß es nicht genau,
ich kann es nur erahnen,
warum ihr Stolz den Kopf
regiert und sie zum handeln zwingt.
Sie zerfetzen sich wie wilde Hunde
und alles was bleibt
ist eine Wunde, in mir,
denn sie kämpften um mich...
und ich weinte bitterlich,
doch sie hörten es nicht,
ihr Gebell war zu laut,
sie hörten mich nicht leise schluchzen
und jetzt ist alles aus.
Keine Freunde - keine Hunde,
nur noch blutige Fetzen,
sie kämpften bis zum letzten,
bis sie endlich die Wahrheit erkannten
und die Schuld bei sich selbst fanden
- sie hatten es endlich verstanden.
Doch die Einsicht kam zu spät
- ich war verletzt, verstört allein,
ich hatte sie beide verlassen...
konnte das die Realität gewesen sein?!
Der Kampf war zu Ende,
die Gegner tot
und der Köder kaputt...
Denn den Sieg im Kampf des Stolzes
kann nur der gewinnen,
der weiß was er hat und
der als erster einsieht,
dass er einen Fehler gemacht hat...
*
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