Ich bin jemand, der im Mittelpunkt wohnt. Jemand, der beobachtet werden will, wenn er den Raum betritt. Jemand, der begehrt werden will, bei jedem einzelnen Schritt.
Existenz definiert sich durch wahrgenommen werden, genau wie sich der Akt des Betrügens durch das Erwischen definiert. Beide sind direkt voneinander abhängig.
Positive Aufmerksamkeit gibt mir einen gewissen Teil von Befriedigung und Selbstvertrauen. Einen Reiz, der mir auch die Anerkennung meiner Taten einbringt.
Wenn ich etwas gut kann und/oder vielleicht besser als andere fühle ich mich wohl in meinem Umfeld. Vielleicht ist das eigtl ein Zeichen von Schwäche, dass ich nur gelernt hab positiv auszulegen...ich weiß es nicht. Denn es ist nicht so, dass ich mich besser fühle wenn es Anderen schlecht geht. Im Gegenteil, dann will ich helfen und den Menschen Gutes tun. Sie mit meinem Können unterstützen.
Meine Nacht richtet sich nach Aufmerksamkeit, Zuneigung und Begehren.
Mein Tag erfüllt sich durch Anerkennung meiner Leistung, Streben nach Wissen und Menschen ein gutes Gefühl zu geben und sie glücklich zu machen und Ihnen ein Lächeln auf Ihr Gesicht zu zaubern.
Das ist meine Nacht und das ist mein Tag.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen